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Auswirkungen der Beleuchtungszeit auf Hanfpflanzen

 
Pflanzen die zu wenig Licht erhalten sind sehr schwach, Krankheitsanfällige und Schädlingsanfällig. Des weiteren ist der Anteil der männlichen Pflanzen sehr viel höher und die Potenz der Pflanze sehr gering. Deshalb ist unbedingt auf eine ausreichende Lichtzufuhr zu achten.

Belichtungsdauer 2 - 3 Stunden

Wirkung: sehr sehr geringe Überlebenschancen. Pflanzen sterben normalerweise nach wenigen Wochen.
Pflanzen haben einen verkrüppelten, schwachen Wuchs, bilden keine Samen. Blattindex (Blattfinger) sehr sehr gering.


Belichtungsdauer 4 - 5 Stunden

Wirkung: Einige Pflanzen haben bei dieser Belichtungsdauer ein rapides Anfangswachstum. Große dünne Pflanzen, mit wenigen Blätter und wenig Ertrag sind die Folge. Blattindex sehr gering.

Belichtungsdauer 6 - 12 Stunden

Wirkung: Das Geschlechtsverhältnis überschreitet die 50% Marke. Es werden mehr Pflanzen weiblich, als männlich. Die Wachstumsperiode verlängert sich, und die Pflanzen bilden mehr Blätter und einen dickeren Stamm. Die Harzbildung ist allerdings immer noch gehemmt. Die Pflanzen bleiben Schädlings und Krankheitsanfällige.
Bei unter 12 Stunden Belichtungsdauer setzt die Blüte ein. Sollte man die Belichtungsdauer wieder Anheben, geht die Pflanze wieder ins Wachstum über. Sobald die Pflanze also blüht, die Belichtungsdauer bei 12 Stunden belassen.

Belichtungsdauer 13 - 17 Stunden

Wirkung: Sehr gutes Wachstum, kräftige Pflanzen. Die Samen sind lebensfähig, hohe Harzproduktion. Zweige sind gewöhnlich abwechselnd, sehr hoher Blattindex.

Belichtungsdauer 18 Stunden und mehr

Wirkung: Keine weiteren Auswirkungen auf den Wuchs. Die Pflanzen können meistens nicht mehr Lumen (Lichteinheiten) aufnehmen. Eine längere Belichtungsdauer ist bei Indoorzucht Energie und Geldverschwendung.
 
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