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100% Indica Cannabissamen für Innen und draußen

Cannabis Indica

Mr. Hanf hat diese Kategorie erstellt um dir die Suchen nach 100% Indica Cannabissamen für Innen und draußen zu erleichtern.

Viele Indica-Stämme haben ihren Uhrsprung in Südasien und dem indischen Subkontinent, sind jedoch auch in Pakistan, Afghanistan, Bangladesch, und Nepal zu hause.

  
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Ata Tundra Reg.

Ata Tundra Reg.
Seedsman

Geschlecht Regulär
Kreuzung Tundra x Kazakhstani
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit8 Wochen
Erntezeitpunkt Ende September
THC 19 % 
Black Valley

Black Valley
Ripper Seeds

Geschlecht Feminisiert
Kreuzung Kush
Sorte 100 % Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit  60 Tage
Vegtation2 - 3 Wochen
Erntezeitpunkt Anfang September
Pakistan Chitral Kush

Pakistan Chitral Kush
Cannabiogen

Geschlecht Feminisiert
Kreuzung Indica Chitral x Pakistanische Hindukusch
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit Indoor 60 - 65 Tage
Erntezeitpunkt Ende September
Wirkung stark und Körper Entspannend
L. A. Confidential

L. A. Confidential
DNA Genetics

Geschlecht Feminisiert
Kreuzung O.G. L.A. Affie x Afghani
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit 7 - 8 Wochen
Ertrag Indoor 350 - 400 g/m2
TnT Kush

TnT Kush
Eva Seeds

Geschlecht Feminisiert
Herkunft Pakistan
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit Indoor 55 - 60 Tage
Blütezeit Outdoor 8 - 9 Wochen
Ertrag Outdoor 500 - 1000 g pro Pflanze
Ertrag Indoor 315 - 540 g/m2
Höhe Indoor 80 - 100 cm
Höhe Outdoor 200 - 300 cm
Erntezeitpunkt Oktober
CBD Niedrig
THC 18 - 22%
Geschmack & Aroma Sehr speziell, nach Walnuss und Zypresse mit Anklängen von Kirsche und reifer Sternfrucht.
Zur Duftmischung kommen Noten von Bittermandel und Schokolade.
Wirkung Sehr intensiv und entspannend. Ideal für abends bzw. nachts sowie für medizinischen Gebrauch
Matanuska Tundra

Matanuska Tundra
Sagarmatha Seeds

 
Geschlecht Feminisiert
GenetikMatanuska Valley, North Alaska
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
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Diese sind besonders für den Anbau in Innendooranlagen geeignet, da sie wesentlich kompakter bleiben, als reine Sativa. Indica-Stämme werden kräftige Pflanzen, mit dicken Blattfingern und je nach Herkunft produzieren sie extrem harzige Blütenstände. Indica Sorten zählen zu den schnell wachsenden und gut blühenden Arten. Sie produzieren unter optimalen Bedingungen hohe Erträge, wobei die Wirkung sich stark körperlich und sedierend auswirkt.

Indica sind jedem Hanfliebhaber ein Begriff, nicht nur wegen ihrer intensiven sedierenden Wirkung, sondern vielmehr wegen Ihrer Eigenschaft einen tief in die Couch zu drücken.

Indica Sorten werden gerne von medizinischen Cannabiskonsumenten konsumiert, da diese Stämme die größte schmerzlindernde Wirkung aufweisen, einen höheren CBD Gehalt liefern und weniger psychedelisch (Angst auslösend, Verwirrtheit) wirken. Durch ihre kleine Statur und der kurzen Blütezeit, werden Indicas besonders in kühleren Regionen geschätzt. Ein weiterer vorteil der Stämme ist, dass man sie sehr gut in Indooranlagen Kultivieren kann. Sie bietet im Vergleich zu Sativa Sorten den geschätzten Vorteil mehr Blüte in kurzer Zeit zu Produzieren.

Die besten Eigenschaften sind eine kompakte kurze Form und die kurze Blütezeit. Dank Ihrer ausgezeichneten anpassung an die extremen Bedingungen in Indien und Afghanistan, profitieren alle Putdoor-Grower in Nördlichen Regionen.

Cannabis Indica: Herkunft und Geschichte Geschichte, Herkunft und Aussehen der Cannabis Indica


Cannabis SativaBeim indischen Hanf (Cannabis Indica) geht man davon aus, dass alle Sorten den gleichen Ursprung haben. Cannabis Sativa wiederum stammt aus verschiedenen Regionen und weist somit auch verschiedene Herkünfte auf.


Die Genetik der Gattung Cannabis Indica kam das erste mal im Jahr 2000 v. Christus zum Vorschein. Die schnelle Verbreitung nach Persien, Ägypten und Asien nahm seinen Lauf.  Die Ursprungsformen (Landrassen) finden sich heute in Libanon, Marokko, Afghanistan sowie auch in den Tälern und Gebirgen Nepals. In Russland und China findet man wilde Varianten von Cannabis Indica, die aufgrund von den regionalen klimatischen Verhältnissen eine kurze Blühphase entwickelt haben. Sie mussten sich Aufgrund ihrer klimatischen Umgebung anpassen und sind stabiler geworden. Cannabis Indica akklimatisiert sich schneller als Cannabis Sativa, weil C. Sativa schnell zum Zwittern neigt, wenn es extreme Wetterbedingungen geben sollte. Schaut man auf die verschiedenen Merkmale von Cannabis Indica, so stellt man fest, dass alle Indica Varianten miteinander verwandt sind.


Hanferzeuger (englisch: Grower), sowie Forscher, konnten feststellen, dass Cannabis Indica einen kurzen bis mittelhohen Wuchs hat, mit kurzen Internodien und starken Verästlungen sowie Verzweigungen in Erscheinung tritt. Internodien sind die blattlosen Abschnitte der Sprossachse zwischen zwei Knoten (Nodi = Knoten; inter = dazwischen). Kurze, dicke Blattfinger sind charakteristisch für Indica Stämme. In der Genetik der Cannabis Indica zeigt sich eine kurze Blühphase, sowie eine hohe Anzahl von Harzdrüsen, die den gesamten Blütenstand überziehen. Die Wirkung ist eher beruhigend auf Körper und Geist. Allgemein zeigen Indica, eine beruhigende und körperliche Wirkung. Die Art Cannabis Sativa unterscheidet sich vom indischen Hanf in Herkunft, Genetik, Geschichte sowie dem Erscheinungsbild. Darüber hinaus zeigen Sativa-Sorten ein langes gestrecktes Erscheinungsbild. Ihre Internodien sind länger als von Cannabis Indica. Auch die Blühphase, dauert einige Wochen länger, sodass Sativas nur bedingt, in unseren Breitengraden zu Außenanbau geeignet sind, da sich der Reifungsprozess bis weit in den Herbst hinziehen kann. Sativas können außerdem mehrere meterhoch werden und Cannabis Sativa wirkt, mental und Stimmungsaufhellend teils belebend, Psychodelisch und aktivierend.

Die Genetik und Zucht

Hanfzüchtern sowie auch Samenherstellern (englisch: Breeders) machen sich die verschiedenen Merkmale des Cannabis Indica und dessen Arten, zu nutze. Die Arten Indica und Sativa werden gern gekreuzt um die besten Eigenschaften zu vereinen und das beste Ernteergebnis zu erreichen. Im besten Fall kommen alle positiven Eigenschaften beider Elternteile in der Kreuzung zum Vorschein. Die sogenannten Hybriden (Mischlinge) kann man so züchten das z.B. das High bzw. der Geschmack der Cannabis Sativa beibehalten wird. Zum anderen, legen viele Züchter Wert auf verharzte Blütenstände und übermäßige Erträge.

Cannabis Indica gibt oftmals seine besten Merkmale auf die Kreuzung ab, da sich ihre genetischen Eigenschaften wie, frühe Reife und hoher Ertrag, oft reinerbig und dominant vererben. Dominant bedeutet, dass sich die Gene gegenüber ihren Mitspielern durchsetzen. Das zeigt sich oft im Erscheinungsbild der Pflanze.

Schwächere Gene werden ebenfalls mit vererbt, jedoch bleiben diese im verborgenen und zeigen sich nicht in jedem Phänotyp (Erscheinungsbild). Ist keines der Gene dominant, kann es das Merkmal von der Mutterpflanze oder auch der Vaterpflanze beinhalten.
Jede Hanfpflanze hat für jede Eigenschaft zwei Gene. Beziehungsweise zwei unterschiedliche Kopien eines Gens (heterozygot). Eines von der männlichen und eins von der Weiblichen. Eines ist von der männlichen und eines der weiblichen Elterngeneration. Unterschiedliche Varianten von bzw. eines Gens, werden als Allele benannt. Wenn Gene reinerbig weitergegeben werden, bedeutet das, dass die Allele der Kindergeneration (F1-Generation) für ein bestimmtes Merkmal steht. Man nennt dies homozygot (reinerbig).
Bei welcher Kreuzung von Pflanzen welches Elternteil sich durchsetzt (dominant vererbt wird) oder nicht in Ansicht tritt, ist vorher schwer zu beurteilen und ruht hauptsächlich auf Erfahrungswerten. Cannabis Sativa spaltet sich gerne und zeigt unterschiedliche Phänotypen. Geübte Züchter kennen sich gut aus, mit der Vererbungslehre von Genen und nutzen sie, um das Ergebnis der Züchtungen besser kontrollieren zu können.

Um Pflanzen zu züchten und zu kreuzen, sollten diese reinerbig sein. Zuerst wird Inzucht betrieben um Pflanzen zu erhalten die reinerbig sind. Die daraus entstehenden stabilen Ausgangspflanzen, werden mit weiblichen und männlichen Kindespflanzen zurück gekreuzt. Quasi mit ihren eigenen Kindern vermehrt. Die so erzeugten Pflanzen weisen einen einheitlichen Wuchs und ihre Abstammung ist ja bekannt. Diese Ausgangspflanzen können nun vermehrt bzw. gekreuzt werden, um F1 Hybriden zu bekommen. Dieser Nachwuchs der beiden Eltern führt zur F1 Generation, und entspringt also zwei verschiedenen reinerbigen Pflanzen. Die Pflanzen die auf diese Weise erzeugt wurden, wachsen bis zu 25 % schneller und sind größer als Kreuzungen von nicht reinerbigen (heterozygoten) Pflanzen.

Man nennt dies den Heterosis-Effekt. Je weiter der Genpool (Herkunftsgebiete) der Eltern voneinander entfernt liegt, umso höher ist der positive Effekt in der Zucht und dem Anbau. Egal ob Indoor oder Outdoor.
Betrachtet man die Zucht, (mit Cannabis Sativa und Cannabis Indica) dann ist der Effekt bei reinerbigen Elternpflanzen der besterzielbarste. Der Effekt macht sich nur bei der ersten Generation fühlbar.

Anbau von Indica Sorten