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100 % Cannabis Indica für den drinnen und Draußen

Cannabis Indica
Mr. Hanf hat diese Kategorie erstellt um dir die Suchen nach 100% reinen Indica Hanfsamen zu erleichtern.

Viele Indica-Stämme haben ihren Uhrsprung in Südasien und dem indischen Subkontinent, sind jedoch auch in Pakistan, Afghanistan, Bangladesch, und Nepal zu hause.

Diese sind besonders für den Anbau in Innendooranlagen geeignet, da sie wesentlich kompakter bleiben, als reine Sativa. Indica-Stämme werden kräftige Pflanzen, mit dicken Blattfingern und je nach Herkunft produzieren sie extrem harzige Blütenstände. Indica Sorten zählen zu den schnell wachsenden und gut blühenden Arten. Sie produzieren unter optimalen Bedingungen hohe Erträge, wobei die Wirkung sich stark körperlich und sedierend auswirkt.

Indica sind jedem Hanfliebhaber ein Begriff, nicht nur wegen ihrer intensiven sedierenden Wirkung, sondern vielmehr wegen Ihrer Eigenschaft einen tief in die Couch zu drücken.

Indica Sorten werden gerne von medizinischen Cannabiskonsumenten konsumiert, da diese Stämme die größte schmerzlindernde Wirkung aufweisen, einen höheren CBD Gehalt liefern und weniger psychedelisch (Angst auslösend, Verwirrtheit) wirken. Durch ihre kleine Statur und der kurzen Blütezeit, werden Indicas besonders in kühleren Regionen geschätzt. Ein weiterer vorteil der Stämme ist, dass man sie sehr gut in Indooranlagen Kultivieren kann. Sie bietet im Vergleich zu Sativa Sorten den geschätzten Vorteil mehr Blüte in kurzer Zeit zu Produzieren.

Die besten Eigenschaften sind eine kompakte kurze Form und die kurze Blütezeit. Dank Ihrer ausgezeichneten anpassung an die extremen Bedingungen in Indien und Afghanistan, profitieren alle Putdoor-Grower in Nördlichen Regionen.

Cannabis Indica: Herkunft und Geschichte Geschichte, Herkunft und Aussehen der Cannabis Indica


Cannabis SativaBeim indischen Hanf (Cannabis Indica) geht man davon aus, dass alle Sorten den gleichen Ursprung haben. Cannabis Sativa wiederum stammt aus verschiedenen Regionen und weist somit auch verschiedene Herkünfte auf.

Die Genetik der Gattung Cannabis Indica kam das erste mal im Jahr 2000 v. Christus zum Vorschein. Die schnelle Verbreitung nach Persien, Ägypten und Asien nahm seinen Lauf.  Die Ursprungsformen (Landrassen) finden sich heute in Libanon, Marokko, Afghanistan sowie auch in den Tälern und Gebirgen Nepals. In Russland und China findet man wilde Varianten von Cannabis Indica, die aufgrund von den regionalen klimatischen Verhältnissen eine kurze Blühphase entwickelt haben. Sie mussten sich Aufgrund ihrer klimatischen Umgebung anpassen und sind stabiler geworden. Cannabis Indica akklimatisiert sich schneller als Cannabis Sativa, weil C. Sativa schnell zum Zwittern neigt, wenn es extreme Wetterbedingungen geben sollte. Schaut man auf die verschiedenen Merkmale von Cannabis Indica, so stellt man fest, dass alle Indica Varianten miteinander verwandt sind.

Hanferzeuger (englisch: Grower), sowie Forscher, konnten feststellen, dass Cannabis Indica einen kurzen bis mittelhohen Wuchs hat, mit kurzen Internodien und starken Verästlungen sowie Verzweigungen in Erscheinung tritt. Internodien sind die blattlosen Abschnitte der Sprossachse zwischen zwei Knoten (Nodi = Knoten; inter = dazwischen). Kurze, dicke Blattfinger sind charakteristisch für Indica Stämme. In der Genetik der Cannabis Indica zeigt sich eine kurze Blühphase, sowie eine hohe Anzahl von Harzdrüsen, die den gesamten Blütenstand überziehen. Die Wirkung ist eher beruhigend auf Körper und Geist. Allgemein zeigen Indica, eine beruhigende und körperliche Wirkung. Die Art Cannabis Sativa unterscheidet sich vom indischen Hanf in Herkunft, Genetik, Geschichte sowie dem Erscheinungsbild. Darüber hinaus zeigen Sativa-Sorten ein langes gestrecktes Erscheinungsbild. Ihre Internodien sind länger als von Cannabis Indica. Auch die Blühphase, dauert einige Wochen länger, sodass Sativas nur bedingt, in unseren Breitengraden zu Außenanbau geeignet sind, da sich der Reifungsprozess bis weit in den Herbst hinziehen kann. Sativas können außerdem mehrere meterhoch werden und Cannabis Sativa wirkt, mental und Stimmungsaufhellend teils belebend, Psychodelisch und aktivierend.

Die Genetik und Zucht

Hanfzüchtern sowie auch Samenherstellern (englisch: Breeders) machen sich die verschiedenen Merkmale des Cannabis Indica und dessen Arten, zu nutze. Die Arten Indica und Sativa werden gern gekreuzt um die besten Eigenschaften zu vereinen und das beste Ernteergebnis zu erreichen. Im besten Fall kommen alle positiven Eigenschaften beider Elternteile in der Kreuzung zum Vorschein. Die sogenannten Hybriden (Mischlinge) kann man so züchten das z.B. das High bzw. der Geschmack der Cannabis Sativa beibehalten wird. Zum anderen, legen viele Züchter Wert auf verharzte Blütenstände und übermäßige Erträge.

Cannabis Indica gibt oftmals seine besten Merkmale auf die Kreuzung ab, da sich ihre genetischen Eigenschaften wie, frühe Reife und hoher Ertrag, oft reinerbig und dominant vererben. Dominant bedeutet, dass sich die Gene gegenüber ihren Mitspielern durchsetzen. Das zeigt sich oft im Erscheinungsbild der Pflanze.

Schwächere Gene werden ebenfalls mit vererbt, jedoch bleiben diese im verborgenen und zeigen sich nicht in jedem Phänotyp (Erscheinungsbild). Ist keines der Gene dominant, kann es das Merkmal von der Mutterpflanze oder auch der Vaterpflanze beinhalten.
Jede Hanfpflanze hat für jede Eigenschaft zwei Gene. Beziehungsweise zwei unterschiedliche Kopien eines Gens (heterozygot). Eines von der männlichen und eins von der Weiblichen. Eines ist von der männlichen und eines der weiblichen Elterngeneration. Unterschiedliche Varianten von bzw. eines Gens, werden als Allele benannt. Wenn Gene reinerbig weitergegeben werden, bedeutet das, dass die Allele der Kindergeneration (F1-Generation) für ein bestimmtes Merkmal steht. Man nennt dies homozygot (reinerbig).
Bei welcher Kreuzung von Pflanzen welches Elternteil sich durchsetzt (dominant vererbt wird) oder nicht in Ansicht tritt, ist vorher schwer zu beurteilen und ruht hauptsächlich auf Erfahrungswerten. Cannabis Sativa spaltet sich gerne und zeigt unterschiedliche Phänotypen. Geübte Züchter kennen sich gut aus, mit der Vererbungslehre von Genen und nutzen sie, um das Ergebnis der Züchtungen besser kontrollieren zu können.

Um Pflanzen zu züchten und zu kreuzen, sollten diese reinerbig sein. Zuerst wird Inzucht betrieben um Pflanzen zu erhalten die reinerbig sind. Die daraus entstehenden stabilen Ausgangspflanzen, werden mit weiblichen und männlichen Kindespflanzen zurück gekreuzt. Quasi mit ihren eigenen Kindern vermehrt. Die so erzeugten Pflanzen weisen einen einheitlichen Wuchs und ihre Abstammung ist ja bekannt. Diese Ausgangspflanzen können nun vermehrt bzw. gekreuzt werden, um F1 Hybriden zu bekommen. Dieser Nachwuchs der beiden Eltern führt zur F1 Generation, und entspringt also zwei verschiedenen reinerbigen Pflanzen. Die Pflanzen die auf diese Weise erzeugt wurden, wachsen bis zu 25 % schneller und sind größer als Kreuzungen von nicht reinerbigen (heterozygoten) Pflanzen.

Man nennt dies den Heterosis-Effekt. Je weiter der Genpool (Herkunftsgebiete) der Eltern voneinander entfernt liegt, umso höher ist der positive Effekt in der Zucht und dem Anbau. Egal ob Indoor oder Outdoor.
Betrachtet man die Zucht, (mit Cannabis Sativa und Cannabis Indica) dann ist der Effekt bei reinerbigen Elternpflanzen der besterzielbarste. Der Effekt macht sich nur bei der ersten Generation fühlbar.

Eigenschaften und Anbau Indica Sorten

Die zahlreichen Varietäten von Cannabis Indica weichen natürlich von einander ab. Es gibt Sorten die unterschiedliche Nährstoffbedarfe haben. Die in Afghanistan brauchen etwas mehr Dünger und man kann sie kaum Überdüngen. Die anderen haben einen niedrigen Stoffwechsel und benötigt weniger. Wie die Hanfpflanze, aus der der Lebanese gewonnen wird. Bei reinen Cannabis Indica Sorten, ist es zu empfehlen, im Innenanbau eine Vegetationsphase von mindestens zwei bis vier Wochen einzuplanen, weil Indicas nicht so hoch wachsen als Cannabis Sativa. Cannabis Sativa wächst bis in die vierte Woche hinein. Cannbis Indica, wiederum stellt das Höhenwachstum letztendlich nach ca. 2 Wochen in der Blüte ein. Cannabis Sativa wächst bis in die vierte oder fünfte Blütenwoche hinein. Die Streckung der Pflanze gelangt nun zur Reife. (Englisch Strech) Cannabis Indica blüht kürzer und sobald die Streckung vollendet ist, leitet die Indica ihre Energie in die Blütenbildung und die Bildung vom Harz. Sie sind damit schneller im gesamten Ablauf und die Pflanzen sind früher erntereif.

Bei der Zucht wird von Hanfbauern geraten, unbedingt von Anfang an einen großen Topf zu verwenden. Auf das Umtopfen sollte man komplett verzichten. Man bezeichnet es als Stressfaktor der Pflanze. Wenn die Pflanzen ihr Höhenwachstum vollendet haben, wachsen die Wurzeln nicht weiter. Das passiert aber spätestens, in der dritten oder vierten Blühwoche. Die Pflanzen sollten zuvor schon die Möglichkeit haben, ihr Wurzelgeflecht zu entwickeln. In größeren Töpfen wird die Pflanze mehr Wurzeln bilden können.Wenn sie ein größeres Gefäss hat, steigert das auch die Ernte.

Man sollte dabei bedenken, dass die Größe und dichte der Blütenstände, dem Schimmel ausgesetzt sind, gerade zum Ende der Blütezeit. Deshalb ist es in dieser Zeit besonders wichtig, die Blüten auf Schimmel zu checken, sowie auch die Luftfeuchtigkeit. Bei einer Restluftfeuchtigkeit (RLF) von 70 % ist die Schimmelanfälligkeit höher, wie bei einer RLF von 50 %. Bei größeren Innenanbauten sollte eine großzügig ausgelegte Zu- und Abluftanlage vorhanden sein. Genauso auch ein Umluftventilator. Gießen sollte an zum Tagesbeginn bzw. wenn die Lampen angehen und die Pflanzen auch die Möglichkeit haben, das Wasser zu verbrauchen und es sich nicht in der kühlen Nacht als Kondensat absetzt.

Hanfsamen und Hersteller von Indica Sorten

Am Markt gibt es mittlerweile unzählige Samenproduzenten mit unterschiedlichen Qualitäten. Jede Samenbank (englisch: Seedbank) züchtet für sich selbst ihre eigenen Varietäten und eigenen Sorten. Das können neue Varietäten sein die zu Klassikern führen oder eine 08/15 unselektierte Sorte. Manche Hanfsamenhersteller züchten soweit, dass evtl. alte Sorten wieder zum Leben erweckt werden. Sie versuchen die originalen und genetisch beste und den alten Sorten entsprechende Genetik zu erreichen. Die Kreuzung zwischen zwei reinerbigen Cannabis Indica, die aus vollkommen unterschiedlichen Regionen kommen, wird oft mit Kush benannt. Es sollte jedoch ersichtlich sein, dass es kein Kush ist. Die alten wilden und ursprünglichen Sorten, gibt es nicht zu kaufen. Der Anbau ist in den meisten Ländern verboten und illegal. Samenhersteller stehen aber auch unter Druck und müssen schnell produzieren können und nicht unzählige Samen aus aller Welt bei sich unerlaubt einführen. Alle Sorten die man bekommen kann, sind meist durch Inzucht vermehrt oder einfach durch Kreuzung von zwei Genpools entstanden.

Die Samen der so hergestellten Varietäten haben oft eine braune Farbgebung mit einer dunklen, schwarzen Marmorierung. Diese haben die Größe eines Stecknadelkopfes. Nepals oder dem Hindukuschs wilde Sorten haben diese Korngröße. Es gibt aber auch natürliche Sorten, die große Samen produziert. Zum Beispiel die Afghanischen Sorten   

Anbaugebiet: Afghanistan

Das wohl bekannteste und berühmteste Anbaugebiet und Herkunftsland von Cannabis ist Afghanistan. Daher stammen Klassiker wie Maple Leaf Indica vom Hanfsamenhersteller Sensi Seeds. Es ist eine zurück gekreuzte Afghani oder Deep Chunk. Diese sind eine der beliebtesten Rückkreuzungen. Eine der begehrtesten Inzuchtlinien weltweit.
Afghanistan befindet sich im Hindukush-Gebirge, mit wechselhaften Umweltbedingungen. Es herrscht ein Hochgebirgsklima. Das Gebirge hat kurze heiße Sommer und einen langem kalten Winter. Während der Sommermonate weist dieses Areal wenige Niederschläge auf. Afghanistans Hanfplantagen liegen auf ca. 2000 Metern und ist nur schwer zu betreten, bis hin zur Unzugänglichkeit. Seit etlichen Generationen wird Cannabis angebaut und hat eine lange Tradition. Die sind aber mit Krisen und sogar Kriegen beschattet. Dennoch hielt sich die Tradition und setzte sich selbst bei Kriegen durch und hat sie überstanden. Nach dem Mohnanbau ist die Produktion von Haschisch eine der wichtigsten Einnahmequellen für Afghanistan und seine Bevölkerung. Zweitgrößter Haschischexporteur nach Marokko ist Afghanistan. Seit geraumer Zeit findet sich auch Freiheitshaschisch (englisch: freedom hash). Es wird von der Nordallianz verkauft und das gewonnene Geld soll nicht für den Krieg verwendet werden. Die Haschplatte hat den Schriftzug Freedom of Afghanistan.

Passend zu den Umweltbedingungen weisen afghanische Landrassen eine kurze Blütephase auf, passend zu den kurzen Sommern. Ihr Wuchs ist entsprechend klein bis mittelhoch. Der Stiel und die Triebe, vor allem im unteren Bereich, sind sie kräftig und robust. Sie hat eine typisch Christbaum artige Form. Die Blätter weisen eine grobe Verzahnung auf, neben den dicken und großen Sonnensegeln. Afghanische Pflanzen haben ein großes Wurzelsystem welches es den Pflanzen ermöglicht, im Gebirge einen guten halt zu finden auf steinigen und unebenen Böden. Die Blütenstände sitzen dicht am Stiel und sind kompakt und fest. Die kurzen Internoiden ergeben eine hohe Ernte. Diese Eigenschaften machen diese Sorten für Hanfbauern und Hanfsamenherstellern interessant. Der Rausch einer afghanischen Sorte, kann schlaffordernd und sedierend sein. Der hohe Anteil an THC (Tetrahydrocannabiol), CBD (Cannabidol) und CBN (Cannabinol) zeichnen die Pflanzen aus. Man bezeichnet die Wirkung auch als „breit sein“ (englisch:stoned). Der haschartige Geruch und das Aroma sind leicht süßlich und würzig. So wurde es beschrieben.

Eingekreuzt in ca. 70 % aller erhältlichen Kreuzungen, sind die Eigenschaften der Afghani. Ob direkt und gewollt oder über Umwege. Berühmteste und beliebtesten der Region sind: Deep Chunk, Mazar-I-Sharif und Maple Leaf Indica vom Hanfsamenproduzenten Sensi Seeds. Das Hauptprodukt des Exports in Afghanistan ist der schwarze Afghane und afghanischer Pollen. Der Pollen ist durch Siebung gewonnenes Harzpulver, welches dann gepresst zum Verkauf angeboten wird. Es gibt auch den Border Afghane, der aus der Grenzregion zu Pakistan in Erscheinung tritt.

Anbaugebiet: Nepal
In Nepal hat Haschisch eine lange Tradition. Das bekannteste Haschisch sind die Tempelballs. Es sind Haschischkugeln von feinster Qualität, die auch zu religiösen Zeremonien genutzt werden. Um an das hoch kostbare Harz kommen, werden die geernteten Pflanzen über Leinentüchern ausgeschlagen. Die sogenannte Schlagsiebung. Danach wird es zwischen den Händen gerollt, bis genug Kügelchen vorhanden sind um damit Platten oder Stangen zu formen. Die Schritte der Siebung werden mehrfach durchgeführt. Bei zweiten oder dritten Schritt verringert sich die Qualität zwar, aber das Haschisch ist immer noch hoch potent. Ungestrecktes nepalesisches Hasch kommt selten auf den Schwarzmarkt. Die Qualität die es vor Jahren gab, ist heute kaum noch zu finden, bis sogar komplett verschwunden.

Der höhere Wuchs,  das Aroma und der Geruch, sind bei nepalesischen Sorten deutlich anders. Nepalesische Sorten haben einen höheren Wuchs als afghanische, das Aroma und der Geruch sind eindeutig anders. Aufgrund seines hervorragenden Geschmacks zählt es zu den beliebtesten Sorten der Welt. Das erkannte auch der TOP Schmuggler Joseph R. Pietri, der zum „König von Nepal“ ernannt wurde. Der Geschmack von reinem Cannabis ist nicht der von jedem. Geschmäcker wie krautig, würzig bis hin zu intensiv und scharf sind bekannt. Die eintretende Wirkung von nepalesischen Haschisch ist unverhofft stark psychoaktiv und nicht allzu müde machend als afghanisches oder marokkanisches Haschisch

Nepals Pflanzen haben einen hohen Harzanteil und einen hohen THC Gehalt. Diese Eigenschaften werden meistens dominant mit vererbt und sind deshalb bestens zur Züchtung geeignet. Nepalesische Sorten fangen früh an zu blühen und haben darüber hinaus eine kurze Blütephase. Die Harzmengen die so manche Pflanze mitbringt, kleben schon an den Sonnensegeln und den Trieben der Pflanze.

Die bekanntesten Anbaugebiete Nepals sind die Gangesebene und die Hochebenen des Himalayas. Die jahrelange Tradition des Terrassenanbaues existiert bis heute noch. Jeden Sommer erstrahlen diese Plantagen in der schönsten Pracht. Alles in einer Höhe von 2500 Metern. Wechselhaftes Wetter ist in Nepal an der Tagesordnung. Es gibt tropisches Klima sowie auch eiskalter Wind von den Hängen des Südhimalaya Gebirge.

In Nepal wir unter anderem auch der schwarze Nepalese hergestellt. Er ist neben dem schwarzen Afghane mit starker Wirkung ausgestattet. Der Nepalese und der schwarze Afghane werden üblicherweise als Stangen angeboten. Neben den eben genannten Haschisch Arten wird auch mit Nepal Cream und Pollen, zwei sehr hochwertige Haschisch-Sorten hergestellt und angeboten.

Anbaugebiet: Russland
Auch in Russland wächst wilder Cannabis. Nämlich Cannabis Ruderalis. Das besondere an Cannabis Ruderalis ist, dass die Pflanzen vollkommen autark den Jahreszeiten anfangen zu Blühen. Die Pflanzen blühen in ihre eigenen individuellen Zeit ihres kurzen Lebens, ab Keimung. Das machen sich Züchter aus aller Welt zu nutze und kreuzen die Gene mit in ihren Pflanzen, um selbst-blühende Sorten zu erschaffen und um die Eigenschaft in ihre Zuchtlinie zu intrigieren. Sogenannte (Autoflowering-Sorten).

Neben den unzähligen und zahlreichen Varietäten von Cannabis Ruderalis gibt es noch eine Landrasse die im Süden beheimatet ist und sich in unzugänglichem und menschenlosen (ohne, dass der Mensch in die Natur eingreift) Terrain entwickeln konnten und im Süden des Landes beheimatet sind. Mit ein wenig Glück findet man eine Cannabis Indica in den abgeschiedenen Regionen. Aber da muss man wirklich suchen und Glück dabei haben.

Im Wachstum unterscheiden sich die Pflanzen kaum von den afghanischen Sorten.
Die Pflanzen besitzen große Blätter mit schmalen Blattfingern und sind eher klein und buschig, sowie das Blatt zu Blütenverhältnis ist eher niedrig (auf viele Blüten gibt es wenige Blätter). Durch die große Harz Menge an und u den Blüten ist der Ertrag extra hoch und die Qualität ist auch sehr gut. Russlands Sorten erscheinen im Aroma und Geruch würzig und haschartig.

Anbaugebiet: Libanon
Das Anbaugebiet Libanon ist der 3. größte Haschischlieferant der Welt. Mitte der 80er Jahre hat der rote Libanese Kultstatus erlangt. In den 90ern kam die kommerzielle Produktion ins Gewicht und drückte die Qualität in den Boden. Ende der 90er kam die Produktion fast dem erliegen nahe. Aus diesem Grund schwankte auch die Exportmenge und die Bereitstellung war nicht mehr allzugut. Derzeit können die Bauern noch anbauen und Hanfsamen von Cannabis Indica Cannabis Sativa Produkte herstellen, da es der syrischen Grenzsicherung dient.

Die Cannabis Sorten aus dem Libanon haben große Ähnlichkeiten und sehen den Pflanzen aus der Hindukusch-Region ähnlich, sowie denen aus Afghanistan oder Pakistan. Die Hanfpflanze findet man in der Region um die Bekaa-Ebene und in der Küstenregion. Die Varianten sind kleiner im Wuchs und haben im unteren Bereich breitere und stärkere Seitentriebe. Zum Ende der Blütenzeit fällt die typisch rot oder braune Färbung der Hanfpflanze in den Blütenstöcken auf. Das geschieht, weil die Pflanzen sehr lang und trocken auf den Feldern standen und erst bei fasst völliger Dürre geerntet werden. Nach der Ernte kommen diese Hanfpflanzen zum durchtrocknen auf das Dach des Bauers und werden dann weiter Industriell bzw. handwerklich verarbeitet.
Der Geschmack ist würzig und das Aroma kann man als haschartig bezeichnen. Im Geschmack auch ein wenig süßer und milder als anderes Hasch aus den Region. Die bekanntest Sorte die jahrelang ihren Ruf aufbaute, nennt sich Blue Hemp´s Libanese. Sein naher Verwandter ist der Rote Libanese. Es gibt ihn aber auch noch in gelblich. Der Geschmack erinnert ein wenig an Limone und ist würziger.

Anbaugebiet: Marokko
Der Hanfanbau in Marokko war Jahrelang staatlich monopolisiert, bis er durch die USA verboten wurde. Der wichtigste Wirtschaftszweig war der Handel bzw. der Umgang mit Hasch. Noch vor dem Tourismus. Marokkanisches Haschisch ist in Europa vertreten, doch die Qualitäten sind unterschiedlich. Nicht selten wird das gute marokkanische Hasch mit Standarthasch gemischt. Allerdings wird kaum ungestecktes Haschisch aus Marokko auf den Markt gebracht, sondern Mischungen von der zweiten bis zur vierten Siebung.

In den Nördlichen Bergen liegt das Anbaugebiet, allem voran das Rif-Gebirge. Selbst in den Ausläufen des Atlasgebirges sind Anbaugebiete vorhanden. Zudem lassen sich alte Landrassen von Cannabis Indica im dörren Wüstenklima des Landesinneren finden, sowie im Süden des Landes. Die Hauptstadt des Haschischs, wird Ketama genannt.
In Marokko werden nicht nur Hasch bester Qualität angeboten, sondern auch ein Superpollen, der für eine bessere Qualität steht. Auch Mischungen, aus der ersten Siebung z.B. Zero-Zero, wird angeboten und ist zu bekommen. Hand gepresster schwarzer Marokkaner ist außerhalb von Marokko in anderen Qualitäten verfügbar. Schwarzer Marokkaner wird von Hand gepresst und ist außerhalb Marokkos nur sehr schwer zu bekommen, ebenso Marokko Cream/Chocolata. Der Berber Pollen wird aus wilden, unberührten Gebieten gewonnen, da die ursprünglichen Pflanzen aus dem Rif-Gebirge kommen. Unzählige weitere Sorten sind erhältlich. Großeinkäufer können mittlerweile im Auftrag anbauen lassen.

Sorte: Deep Chunk
Nur selten gibt es solch eine außergewöhnliche Varietäten, wie die Deep Chunk. Keine andere Sorte schafft solch immensen Harzbesatz. Es scheint wie ein Wunder der Natur, diese afghanische Inzuchtlinie. Denn neben den Blüten sind auch die Blätter von Trichomen (Harzdrüsen) massenhaft übersät. Die Pflanzen sind so mit Harz eingesponnen, dass es so scheint, als sei es tiefgefrorenes Eis in Kegelform. In seinem natürlichen Gebiet, in seiner reinen Urform, wächst Deep Chunk langsam und liefert eine eher kleine Ernte. Allerdings sind die kompakt gewachsenen und harten Blütenstände unglaublich stark in der Wirkung. Die Blütenstände der Pflanze sowie das Blattwerk sind über und über mit Harz überzogen, sodass sich die Blattfinger schon leicht einrollen. Dabei sind die Pflanzen erst 40 bis 50 Tage in der Blühphase. Anfang bis Mitte September kann die Ernte erfolgen.

Die weltweit bekannte Weiterentwicklung von Deep Chunk ist Choco Chunk von der Firma T.H.Seeds. Es gibt aber auch andere, nicht weniger potente Sorten wie z.B. Powerhouse von Hill Temple Collective oder die Lapis Mountain Indica von Cannacopia. Auch die Firma Zen Seeds hat neuere Kreuzungen, bei denen Deep Chunk ein Elternteil ist. Der eigentliche und wahre Züchter ist Tom Hill. Kürzlich gab er seine Deep Chunk dem Hill Temple Collective. Eine reine Deep Chunk ist auf dem freien Markt nicht erhältlich. Ab und zu gibt es diese besonderen Samen bei diversen Samenauktionen. Nachteil ist der Preis. Bis zu 300$ werden bei den Auktionen erzielt.

Sorten: Lebanese
Eine der schnell blühenden Cannabis Indica ist die Lebanese. Bei Anbau in Indooranlagen benötigt diese Sorte 45-50 Tage bis zur Ernte. Im Freilandanbau sind sie bereits Ende August bis Anfang September Erntereif.
Der Lebanese verfügt über ein fruchtiges und würziges Aroma und eine erstaunliche Wirkung. Gerade deshalb ist diese Sorte in Nordeuropa begehrt und zählt zu den beliebtesten Sorten für den Outdoor Anbau. Etwa ein Drittel der männlichen Lebanese Pflanzen zeigen eine selbst blühende Eigenschaft. Die mittelharten Blütenstände sind reichlich mit Harz überzogen und die Pflanzen liefern einen einen hervorragenden Ertrag.

Sorten: Nepali
Eine ausgezeichnete Sorte ist der Nepali. Die Haschpflanze schlecht hin. Ihr Zyklus beträgt ca. 50 Tage für die Blüte. Hervor bringt Sie dichte, harzige Blütenstände. Der Geruch und das Aroma erinnern an Haschisch und schmeckt scharf. Auf 150cm Höhe bringt es diese Pflanze im Outdoor Anbau.

Sorte: Maroc Deep Chunk
Eine Marokkanische Landrasse Namens Maroc Deep Chunk#1. Sie ist im Geschmack sehr würzig und trocken aber die narkotische Wirkung ist nicht zu unterschätzen. sich durch ihren scharfen und würzigen Geschmack und ihre drückende Wirkung aus, die auch bis ins narkotische gehen kann. In der Vegetationsphase entwickelt diese Sorte meist große kopflastige Blütenstände und etliche kleinere Blüten. Alles überzogen mit einem Meer von Harz, an jeder Stelle die geerntet wird.

Viele Hersteller bieten mittlerweile auch marokkanische Indica`s an, allerdings scheint es so, dass die Genetik der Pflanze nicht gerade Schimmelresistent ist. Gerade zum Ende der Blütezeit, wenn die Luftfeuchtigkeit am höchsten ist, berichten viele Hanfbauern von Schimmelbefall.
 
Hier sind alle unsere erstklassigen Indica Sorten, die wir in unserem Sortiment führen:
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Viele Indica-Stämme haben ihren Uhrsprung in Südasien und dem indischen Subkontinent, sind jedoch auch in Pakistan, Afghanistan, Bangladesch, und Nepal zu hause.

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Filteroptionen:
Sandstorm
 
Geschlecht Feminisiert
Kreuzung Hindu Kush x Mi7-B
Sorte 100 % Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit Indoor 55 - 65 Tage
Blütezeit Outdoor 8 - 9 Wochen

 

ab 29,99 EUR
1-2 Werktage
  
The Kali
Geschlecht Feminisiert
Kreuzung Afghan x Pakistan Indica
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit10 Wochen
Erntezeitpunkt Ende Oktober

 

39,85 EUR
1-2 Werktage
  
Peyote Purple reg.
 
Geschlecht Regulär
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit 9 Wochen

 

ab 26,00 EUR
1-2 Werktage
  
Bubba Kush reg.
 
Geschlecht Regulär
Kreuzung OG Kush x Afghan
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit Indoor 58 - 63 Tage
Blütezeit 9 Wochen
Ertrag Outdoor 400 + 600+ g pro Pflanze
Ertrag Indoor 450 - 500 g/m2
Höhe  200 - 300 cm
CBD 0,1%
THC 19 - 24 %
Wirkung Es produziert eine kräftige,
Körperliche Wirkung,
Narkotisieren und entspannend.

 

ab 19,99 EUR
1-2 Werktage
  
Mind Bender
Geschlecht Feminisiert
Kreuzung K.C. 2 x K.C. 33
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit Indoor 6 - 10 Wochen
Blütezeit Outdoor 7 - 10 Wochen
Ertrag Outdoor 750 g pro Pflanze
Ertrag Indoor 130+ g pro Pflanze
Höhe Indoor 90 cm
Höhe Outdoor 200 - 250 cm
Erntezeitpunkt Ende September, Mitte Oktober

 

29,55 EUR
1-2 Werktage
  
Indica XXL
 
Geschlecht Feminisiert
Kreuzung Indica x Indica
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit Indoor 50 - 55 Tage
Ertrag Indoor 300 g/m2

 

35,99 EUR
1-2 Werktage
  
Mangolian Indica
 
Geschlecht Feminisiert
Kreuzung Afghan/Skunk x Afghani x Northern Lights
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit  55 - 60 Tage
Ertrag Indoor 300 - 325 g/m2
Höhe Indoor 100 cm

 

44,99 EUR
1-2 Werktage
  
Matanuska Tundra
 
Geschlecht Feminisiert
GenetikMatanuska Valley, North Alaska
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus

 

44,85 EUR
1-2 Werktage
  
Maple Leaf Indica reg.
 
Geschlecht Regulär
Kreuzung 100% Afghan
Sorte 100% Indica
Anbau Outdoor, Indoor, Glashaus
Blütezeit  45 - 50 Tage
Ertrag Outdoor 500 - 700 g pro Pflanze
Ertrag Indoor 450 g/m2
Erntezeitpunkt Ende September

 

54,99 EUR
1-2 Werktage