Frosty's Lemon Pie von Khalifa Genetics
Frosty's Lemon Pie von Khalifa Genetics ist ein Indica-dominanter True F1 Hybrid (65 % Indica / 35 % Sativa) aus Aladdin's Skunk und Mazar-i-Sharif, der Old-School-Genetik mit einem süßen Zitronenkuchen-Aroma verbindet.
Die Genetik basiert auf zwei sorgfältig stabilisierten Linien: Aladdin's Skunk ist eine Khalifa-Genetics-eigene Veredelung der legendären Skunk #1, selektiert auf Süße, Potenz und schnelle Blüte. Die zweite Elternlinie stammt aus einer Mazar-i-Sharif Landrace (Afghan Selection), aus der über zwei Jahre hinweg ein seltener, zitrusbetonter Phänotyp mit Lemon-Pie-Aromen isoliert wurde. Diese afghanische Landrace bringt natürliche Widerstandsfähigkeit und Vitalität mit, die sie in den rauen Bedingungen Nordafghanistans entwickelt hat.
Als True F1 zeigt die Sorte eine hohe Uniformität: Über 80 % der Phänotypen entwickeln das charakteristische süß-zitronige Aromaprofil. Die restlichen 20 % tendieren zu hashigen, skunky oder käsigen Untertönen. Mit einer Blütezeit von 9–10 Wochen und einem Ertrag von 450–500 g/m² indoor gehört sie zu den feminisierten Sorten mit solidem Ertragspotenzial.
Für wen ist Frosty's Lemon Pie geeignet?
Frosty's Lemon Pie eignet sich für Anfänger und erfahrene Grower gleichermaßen. Die kompakte Wuchsform macht sie ideal für Indoor-Setups mit begrenztem Platz oder für Guerilla-Grows im Freiland. Sammler schätzen die limitierte Veröffentlichung und die einzigartige Kombination aus Old-School-Genetik und modernem Terpenprofil.
Anbautipps für Frosty's Lemon Pie
Die Pflanze bleibt relativ kompakt mit mittlerer Höhe und bildet während der Blüte kräftige, dichte Colas. Indoor liegt der Ertrag bei 450–500 g/m², outdoor sind unter guten Bedingungen bis zu 500 g pro Pflanze möglich, mit Ernte im Oktober. Die Sorte ist anfängerfreundlich und verzeiht kleinere Fehler. Besonders auffällig sind die dunkelroten Zuckerblätter, die in der Spätblüte erscheinen und von einer dichten Trichomschicht überzogen werden. Diese Harzproduktion macht sie zu einer hervorragenden Wahl für Extraktionen. Durch die Mazar-Herkunft besitzt sie eine natürliche Robustheit gegenüber Temperaturschwankungen.
Wirkung und Terpenprofil
Das Terpenprofil erinnert an frisch gebackenen Zitronenkuchen: Süße Zitronen- und Candy-Noten verbinden sich mit floralen Akzenten zu einem komplexen Aromabild. Der Rauch ist dicht und geschmackvoll. Die Wirkung setzt als schwerer Body Stone ein, der Muskelspannung löst und in eine tiefe, langanhaltende Entspannung übergeht. Die Indica-Dominanz zeigt sich in der beruhigenden Qualität, die besonders abends geschätzt wird.
Ähnliche Sorten aus unserem Sortiment
Wer die Eltern-Genetik kennenlernen möchte, findet mit Aladdin's Skunk die Skunk-Linie als reguläre Variante und mit Aladdin's Kush eine weitere Khalifa-Kreuzung auf Skunk-Basis. Für Liebhaber afghanischer Landrassen bietet Mazar den klassischen Indica-Charakter in Reinform.
Häufige Fragen zu Frosty's Lemon Pie
- Wie hoch ist der THC-Gehalt von Frosty's Lemon Pie?
- Khalifa Genetics gibt keinen exakten THC-Wert an. Die Sorte wird als sehr potent mit schwerem Body Stone beschrieben. Die Kombination aus Skunk-#1-Genetik und afghanischer Mazar-Landrace lässt einen hohen THC-Gehalt erwarten.
- Ist Frosty's Lemon Pie für Anfänger geeignet?
- Ja, die Sorte wurde gezielt auf anfängerfreundliches Wachstum selektiert. Sie ist fehlertolerant, bleibt kompakt und benötigt keine besonderen Trainingstechniken. Die schnelle Blütezeit von neun bis zehn Wochen erleichtert den Einstieg.
- Welcher Ertrag ist indoor realistisch?
- Indoor sind 450 bis 500 g/m² realistisch. Outdoor erreicht die Sorte unter optimalen Bedingungen bis zu 500 Gramm pro Pflanze, mit Ernte im Oktober.
- Wie schmeckt und riecht Frosty's Lemon Pie?
- Über 80 Prozent der Phänotypen entwickeln ein süßes Zitronenkuchen-Aroma mit Candy- und floralen Noten. Die restlichen 20 Prozent zeigen hashige, skunky oder käsige Untertöne. Der Geschmack ist dicht und fruchtig-süß.
- Was bedeutet True F1 bei Frosty's Lemon Pie?
- True F1 bedeutet, dass beide Elternlinien über Jahre stabilisiert wurden, bevor sie gekreuzt wurden. Die erste Generation zeigt dadurch eine hohe Uniformität und Wuchskraft (Heterosis-Effekt). Pflanzen aus Samen verhalten sich sehr einheitlich.
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